12. Januar 2025 · von Hadi Zanjani
Sobald die Körperspannung beim Laufen nachlässt, reduziert sich die Laufökonomie
Wenn die Körperspannung beim Laufen nachlässt, hat das direkte Auswirkungen auf die Laufökonomie. Eine gute Körperspannung trägt wesentlich dazu bei, den Energieaufwand zu minimieren und den Laufstil stabil zu halten.
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📅 Januar 2025
Warum Körperspannung die Laufökonomie bestimmt
- Effizientere Kraftübertragung: Stabiler Rumpf überträgt Energie optimal von Beinen auf Boden
- Vermeidung von Fehlhaltungen: Ohne Spannung sinken Becken und Oberkörper ein – ineffizienter Bewegungsablauf
- Reduzierter Energieverlust: Aufrechte Haltung verhindert seitliches Schwanken
- Verbesserte Atmung: eingesunkener Oberkörper schränkt Lungenkapazität ein
Woran du den Spannungsverlust erkennst
- Becken sackt ab oder kippt zur Seite (Pelvic Drop)
- Oberkörper kollabiert nach vorne oder zur Seite
- Schritte werden kürzer, Bodenkontaktzeit länger
- Schritt klingt schwerer und unrhythmischer
Tipps zur Verbesserung der Körperspannung
- Core-Training: Planks, Side Planks, Dead Bugs, Russian Twists
- Aktive Haltung beim Laufen: leicht vorgeneigte, aufrechte Haltung mit aktivem Oberkörper
- Intervalltraining: stärkt Muskulatur und fördert Haltung unter Belastung
- Mentale Checkpoints alle 2–3 Minuten: Bauch, Rücken und Schultern bewusst prüfen
- Videoanalyse: zeigt objektiv, wann und wo die Spannung verloren geht
Körperspannung ist nicht glamourös, aber essenziell. Wer sie trainiert und beim Laufen bewusst hält, läuft effizienter, schont Gelenke und erzielt mehr Leistung mit weniger Aufwand.
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Persönliches Training mit Hadi
Körperspannung und Lauftechnik trainieren
Laufstiltraining und Core-Training bei der Running School of Hannover.