2. März 2025 · von Hadi Zanjani
Laufen ist nicht nur Ausdauertraining, sondern auch Krafttraining für den ganzen Körper
Laufen ist weit mehr als ein klassisches Ausdauertraining. Besonders bei höherer Intensität oder in hügeligem Gelände werden viele Muskelgruppen beansprucht und gestärkt – ohne Gewichte oder Geräte.
📖 Lesezeit: ca. 3 Min.
🎯 Alle Levels
📅 März 2025
Welche Muskeln beim Laufen trainiert werden
- Beinmuskulatur: Quadrizeps (Abstoß), Hamstrings (Beinrückführung, Vortrieb), Waden (Fußstabilität und Abstoß)
- Rumpfmuskulatur: Core-Muskeln halten den Oberkörper aufrecht und reduzieren Energieverluste
- Rückenmuskulatur: unterer Rücken und Latissimus federt Stöße ab und unterstützt Haltung
- Gesäßmuskulatur: Gluteus treibt Hüftstreckung an – besonders wichtig bei Steigungen und Sprints
- Arme und Schultern: unterstützen Dynamik und Gleichgewicht im Lauf
Wie Laufen als Krafttraining wirkt
- Exzentrische Belastung: besonders beim Bergablaufen – starkes Muskelwachstum durch bremsende Kraftarbeit
- Plyometrische Belastung: jeder Schritt erfordert schnelle Muskelkontraktion wie beim Sprungtraining
- Knochen- und Sehnenstärkung: wiederholte Belastung erhöht Knochendichte und macht Sehnen belastbarer
So machst du Laufen noch kraftwirksamer
- Bergläufe: maximale Gesäß- und Wadenaktivierung
- Sprints und Steigerungsläufe: erhöhen Maximalkraft und Schnellkraft
- Barfußlaufen auf weichem Untergrund: stärkt Fußmuskulatur natürlich
- Treppenläufe: steigern Kraftausdauer effektiv
- Ergänzendes Krafttraining: amplified die Wirkung des Laufens erheblich
Laufen ist eine der besten natürlichen Krafttrainingsformen – ohne Geräte, für den ganzen Körper. Wer es mit gezieltem Krafttraining kombiniert, läuft effizienter und beugt Verletzungen vor.
KrafttrainingLaufenMuskulaturGanzkörperAusdauer
Persönliches Training mit Hadi
Laufen als Ganzkörpertraining nutzen
Lauftraining und Krafttraining kombinieren bei der Running School of Hannover.